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Interview mit dem "neuen" stellvertretenden Schulleiter

Die Homepage-AG hat ein spannendes Interview mit unserem "neuen" stellvertretenden Schulleiter Herrn Lünnemann durchgeführt.

 

lünnemann hp

 

Frage 1: Wie ist es zu Ihrer Tätigkeit als stellvertretender Schulleiter gekommen?

Antwort: Nachdem Frau Wieligmann im letzten Jahr zur neuen Schulleiterin am UEG ernannt worden war, wurde die Stelle des Stellvertreters frei. Daraufhin habe ich mich beworben, das übliche Verfahren durchlaufen und letztendlich im Dezember die Zusage bekommen.

Für einen Stellvertretenden Schulleiter ist es wichtig, konstruktiv mit der Schulleiterin Frau Wieligmann zusammenzuarbeiten. Das kann ich mir gut vorstellen, da wir ähnliche Auffassungen von einer guten Schule haben.

 

Frage 2: War es schon immer Ihr Berufswunsch Lehrer zu werden?

Antwort: In der Schulzeit hatte ich ganz unterschiedliche Wünsche, die immer mal wieder wechselten. Unmittelbar nach dem Abitur konnte ich mich noch nicht entscheiden, ob ich Medizin oder Lehramt studieren sollte. Für beide Bereiche hatte ich eine Studienplatzzusage. Letztendlich habe ich mich für das Lehramt entschieden. Es war eine gute Entscheidung, denn Lehrer zu sein ist ein toller Beruf mit einem lebendigen Alltag und vielen spannenden Herausforderungen.

 

Frage 3: Wie lange arbeiten Sie schon am UEG?

Antwort: Seit 2011 bin ich am UEG. Davor habe ich ca. zehn Jahre am Johannes-Althusius-Gymnasium in Emden gearbeitet.

 

Frage 4: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?

Antwort: Neben dem Unterrichten reizt mich der Gestaltungsspielraum in der Schulleitung. Wir stehen am UEG vor großen Herausforderungen; in der Schulleitung hat man die Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen von einer guten Schule zu diskutieren und dann im Team umzusetzen. Und gerade das UEG hat ein sehr aufgeschlossenes und engagiertes Kollegium und interessierte Schülerinnen und Schüler, mit denen mir die Zusammenarbeit Freude bereitet.

 

Frage 5: Was gefällt Ihnen allgemein am UEG als Schule am meisten?

Antwort: Ganz klar: die Menschen – das freundliche und respektvolle Miteinander von Schülerinnen/Schülern, Lehrkräften, Mitarbeitern und Eltern.

Darüber hinaus: Das Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne – das UEG ist eine Schule mit einer Geschichte von über vierhundert Jahren. Hier vereinen sich traditionelle und moderne Werte, wie z.B. Gemeinschaft, Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Toleranz, Zugewandtheit und Aufgeschlossenheit.

 

Frage 6: Was wird sich für Sie in Ihrem Aufgabenbereich als stellvertretender Schulleiter verändern?

Antwort: Zunächste habe ich die Bereiche Ganztagsschule und Stundenplanung abgegeben. Neu hinzugekommen ist vor allem die Koordinierung der Sekundarstufe I. Dazu kommt die stärkere Einbindung in vielfältige Leitungs- und Entscheidungsprozesse, um auch im Fall der Vertretung von Frau Wieligmann die Schule leiten zu können. Das betrifft z.B. die Arbeit in der Schulverwaltung, die Initiierung und Koordinierung pädagogischer Prozesse oder die Planung des Personaleinsatzes.

 

Frage 7: Haben Sie evtl. schon neue Anreize bzw. Ideen für das UEG?

Antwort: Das UEG ist eine gute Schule mit vielen Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler. Wir müssen jedoch Wege finden, dass das UEG als Lebensraum attraktiver wird. Das bedeutet z.B., dass es Lern-, Aufenthalts-, Erholungs- und Bewegungsräume für die Schülerinnen und Schüler gibt. Exemplarisch kann man das Ostersteggebäude nennen, das in den kommenden Jahren durch einen weiteren Jahrgang stärker genutzt wird und demenstprechend für die Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des „Lebensraums“ attraktiver werden muss. Gemeinsam mit dem Schulträger planen wir zur Zeit die Erweiterung und Umgestaltung.

 

Frage 8: Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, den Sie sofort ohne Umwege erfüllen lassen könnten, was würden Sie am UEG verändern?

Antwort: Ach, ein Handyverbot hätte schon etwas; analoge Kommunikation unter Schülern mit direkten Emotionen ...

Spaß beiseite: Die Schaffung von angemessenen Räumlichkeiten für ein erfolgreiches Lernen ist wichtig. Mit der Umsetzung von G9 platzen wir aus allen Nähten, also wäre ein Neubau des „Neubaus“ (Achtung: Euphemismus) ein echter Wunsch.

 

Vielen Dank für das Interview!

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